Beachvolleyball - Amstetten ohne Konzept

GR Reinhard Aigner, die ehemalige Spitzenvolleyballerin Simone Rockenschaub, StR Andreas Gruber und Fraktionsobmann GR Markus Brandstetter sehen den Volleyballsport im Aufwind und wollen ein Konzept für Amstetten.

Aus Sicht der Volkspartei Amstetten ist es längst an der Zeit dem zum Breitensport aufgestiegenen Beachvolleyball mehr Raum in Amstetten zu geben. Neben den Ortsteilen Ulmerfeld und Mauer wo die Volkspartei seit längerem die Errichtung fordert, sieht die Volkspartei Amstetten auch einen hohen Bedarf im Herzen Amstettens.

Die verfügbaren Plätze wie im Naturbad oder dem Jugendzentrum sind bei weitem nicht ausreichend und zusätzlich wie im Bad mit der Hürde eines Eintritts versehen.

Daher schlägt StR Andreas Gruber vor die Infrastruktur der Spielplätze besser zu nutzen und bei vorhandenen Einrichtungen wie z.B. im Edlapark zu errichten. "Wir haben hier in direkter Nachbarschaft große Wohngebiete aus denen die Sportinteressierten zu Fuß problemlos diese Plätze erreichen könnten. Der ganze Edlapark würde dadurch nochmals aufgewertet und noch stärker zum innerstädtischen Naherholungsgebiet werden. Zusätzlich können Kinder der Sportbegeisterten die vorhandenen Spielflächen nutzen und so würde eine gemeinsame Freizeitgestaltung der Familien unterstützt", zeigt sich Gruber von der Idee überzeugt.

Dafür möchte die Volkspartei Amstetten ein Konzept für die gesamte Gemeinde das Zeitplan, Finanzierung und die Einbindung der Vereine und Organisationen vorsieht. "Wir brauchen einen vernünftigen Mix aus frei zugänglichen Beachvolleyballplätzen und von Vereinen betreuten Flächen. Wir führen daher Gespräche zur Zeit und wollen die daraus entstehenden Ideen zusammenfassen und in die Diskussion mit den Fraktionen des Gemeinderates im Herbst einbringen. Es ist an der Zeit hier Nägel mit Köpfen zu machen und nicht halbe Lösungen vor sich herzuschieben", unterstützt Fraktionsobmann GR Markus Brandstetter die Idee seines Kollegen Andreas Gruber.