Mauer - ein Ortsteil mit Potenzial

Foto: Zusammenarbeit über Gemeindegrenzen für die Region wollen Manuel Scherscher, LAbg. Bgm. Michaela Hinterholzer und GR David Kalteis vorantreiben.

Koopertion über Gemeindegrenzen hinweg

Der Amstettner Ortsteil Mauer/Greinsfurth/Waldheim hat aus Sicht der Volkspartei Amstetten einiges an Potenzial, das nun konsequent geweckt werden soll. Dafür hat sich nun der designierte Ortsparteiobmann Manuel Scherscher mit Bgm. LAbg Michaela Hinterholzer und GR David Kalteis zu einem Arbeitsgespräch getroffen. Die Gemeinde Oed/Öhling, die nur durch einen Bach von Mauer getrennt ist, erlebt zur Zeit einen ungeahnten Aufschwung. Scherscher möchte sich dies zum Vorbild nehmen und diesen Erfolg auch speziell in Mauer umsetzen. Daher wurde zwischen Hinterholzer, Kalteis und Scherscher ein regelmäßiger Austausch vereinbart.

"Für mich ist diese Gesprächsbasis zur Nachbargemeinde ein wichtiger Schritt in Richtung Belebung von Mauer. Wir müssen nach Jahren der Vernachlässigung durch das Amstettner Rathaus die Dynamik rund um die Landesausstellung nutzen, um mit den Mauringern neue Wege zu gehen. Die Kontakte von Michaela Hinterholzer sind dabei eine wichtige Bereicherung. Wichtig ist es, den Fokus auf gegenwärtige Herausforderungen zu richten, wie beispielsweise die Unterstützng der NMS Mauer, die Vitalisierung des Vereinslebens oder die Errichtung betreuter Wohnungen und vieles mehr. Deshalb führen wir viele Gespräche mit "Mauringer" um ihre Meinungen und Ideen zu erfahren und lade gerne zu gemeinsamen Gesprächen ein", setzt Manuel Scherscher auf die Zusammenarbeit mit den Bürgern.

Für Hinterholzer ist Kooperation und Meinungsaustausch ebenfalls ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg. "Wir haben zur Zeit viele Anfragen von Unternehmen und Amstettnern die bei uns bauen wollen. Eine Entwicklung die mich sehr freut, jedoch sehe ich einiges an Potenzial für gemeinsame Gemeindeübergreifende Projekte die nun definiert und voran getrieben werden können. Wir müssen in Zukunft gemeinsam stärker in Lebensräumen und Regionen denken und hier sehe ich eine große Chance für die Zukunft unserer Gemeinden", freut sich LAbg. Bgm. Michaela Hinterholzer auf die kommende Zusammenarbeit.