Schulobstprogramm in Amstetten voller Erfolg!

Bild: Äpfel mit Biss – Stadtrat Anton Geister zieht positive Bilanz

Ein Jahr EU-Projekt für eine gesunde Ernährung unserer Schulkinder in Amstetten

Das durch ÖVP Europa- und Landwirtschaftsstadtrat Anton Geister nach Amstetten gebrachte EU-Schulobstprojekt, für eine gesunde Ernährung der Amstettner Schulkinder konnte eine positive Bilanz ziehen.


„Am Schulobstprogramm beteiligten sich im ersten Jahr sieben Schulen aus Amstetten sowie die Volksschule Öhling mit insgesamt 1.201 Kindern. So konnten im letzten Schuljahr 3.975 kg Schulobst aus der Region an unsere Kinder in den Schulen sehr günstig abgegeben werden. Führend war die Volksschule Öhling gefolgt von der Neuen Mittelschule Amstetten und der Sonnenschule Amstetten. Ein wichtiger Beitrag für eine gesunde Ernährung unserer Kinder! Mein besonderer Dank gilt den Pädagoginnen und Pädagogen, die das Projekt tatkräftig unterstützt haben“, berichtet Stadtrat Anton Geister über den Erfolg der Initiative.

Mit dem Schulobstprogramm der Europäischen Kommission soll Kindern gerade in jenem Alter in dem ihre Essgewohnheiten geprägt werden, eine gesunde Ernährung mit Obst und Gemüse nähergebracht werden. Dafür werden von der Europäischen Union 75% der Kosten erstattet, sodass Obst und Gemüse in den Kindergärten und Schulen entsprechend günstig angeboten werden könnte. Auch für Veranstaltungen und die Erstellung von Unterrichtsmaterialien zur Aufklärung von Kindern über Landwirtschaft, gesunde Essgewohnheiten und Umweltthemen kann diese Förderung in Anspruch genommen werden.

Gemeinderätin Claudia Marksteiner und Gemeinderat Johann Ebner von der Volkspartei Amstetten war es ein besonderes Anliegen, dass für das Schulobstprogramm auf heimisches Obst gesetzt wird. „Es freut uns nicht nur, dass die Schulkinder vom Obst so begeistert waren, sondern dass es uns auch gelungen ist ausschließlich Obst aus heimischer Produktion anzubieten. Neben bester Qualität bleibt auch die Wertschöpfung in unserer Region,“ freuen sich Marksteiner und Ebner abschließend.