Volkspartei entwickelt Perspektive

Manuel Scherscher. GR Claudia Marksteiner und Gemeindeparteiobmann StR Andreas Gruber wollen mit einem regelmäßigen Bauernmarkt und der Wiederbelebung des Ortsfestes eine Aktivierung des Ortsteils Mauer starten.

Betrachtet man das Zentrum des Ortsteil Mauer, so sieht man vor allem eines – leere Geschäftsflächen.

Es ist ein seit Jahren schleichender Prozess, dem aus Sicht der Volkspartei Amstetten von Seiten der SPÖ Rathausführung zu lange zugesehen wurde. Es fehlen Konzepte und eine entsprechende Beteiligung der Bürger um den Ortsteil zu aktivieren. Diesen Zustand möchte die Volkspartei Mauer beenden und führte in den vergangenen Monaten Bürgergespräche im Ortsteil.

„Seitens der Volkspartei Mauer setzen wir uns für eine Belebung und Attraktivierung unseres Ortskernes ein. Was es braucht sind leistbare, zukunftsorientierte Wohnbauten für Jungfamilien, moderne Bewegungs- und Spielräume für unsere Kinder, betreubares Wohnen und Mobilität für unsere Älteren. Aber auch Anreize für Unternehmer und Geschäfte, und all das in ZENTRALER ORTSLAGE und nicht auf weiter Flur. Der lange angekündigte Umbau des Hauptplatzes lässt leider bis heute auf sich warten. Dabei geht es eigentlich nur darum endlich aktiv zu werden“, zeigt ÖVP Ortsparteiobmann Manuel Scherscher die Probleme und Ansätze für die Ortsteilbelebung auf.

Daher schlagen als ersten Schritt Manuel Scherscher und GR Claudia Marksteiner für die Wiederbelebung Mauers die Neuauflage des Ortsfestes und die Schaffung eines Bauernmarktes im Bereich des Dolichänus Brunnens vor.

„Hier können wir den Menschen auf einfache Art eine Plattform für ein soziales Miteinander bieten. Einen Ort und eine Gelegenheit sich auszutauschen und regionale Schmankerl miteinander zu konsumieren. Die Leute sollen zusammenkommen und wieder ein Gemeinschaftsgefühl entwickeln. Wir wollen ab kommenden Jahr diese Projekte umgesetzt sehen und werden dies entsprechend als Volkspartei voran treiben. Wir bieten dazu dem neuen Ortsvorsteher hier gerne das Gespräch an, um Mauer eine neue Perspektive zu geben“, betonen Scherscher und Marksteiner abschließend.